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Auf halber Strecke zwischen Auer und Tramin, inmitten von Apfelfeldern und Obstwiesen, ruhig und etwas versteckt gelegen, findet sich der Rotentorhof. Der Hof steht lange hier. Wie lange – das weiß niemand so genau. Sicher ist aber, dass er einer der ältesten Bauernhöfe der Gegend ist. Seit 1977 ist der Rotentorhof im Besitz der Familie Dezini, die ihn Schritt für Schritt in einen biologisch-dynamisch bewirtschafteten Betrieb umgewandelt hat.

Die biodynamische Wirtschaftsweise richtet sich nach den Grundsätzen des Anthropologen Rudolf Steiner, die dieser 1924/25 vorstellte. Dies waren die Anfänge der biodynamischen Landwirtschaft, bei der die moderne materialistische Weltanschauung durch eine geistige, ganzheitliche Sicht erweitert wird. Der Hof wird als lebendiger Organismus gesehen und nach verbindlichen und strengen Vorgaben der Marke Demeter bewirtschaftet – dem Markenzeichen für biologisch-dynamische Produkte.

Die biodynamische Wirtschaftsweise ist eine Lebensentscheidung und große Herausforderung, sie gilt als die nachhaltigste Art der Bewirtschaftung. Sie sieht unter anderem alternative Methoden zur Kompost- und Düngerherstellung vor, wie die Zugabe von Horn- und Mist- oder von Löwenzahn-, Eichenrinde- oder Brennnesselpräparaten. Auf synthetische Düngemittel wird verzichtet. Der Boden, die Pflanzen, das Tier und damit auch der Mensch sollen revitalisiert, belebt werden. Speziell die Haltung von Kühen ist ein grundlegender Baustein eines biodynamischen Hofes, denn durch sie ist der Bauernhof ein in sich geschlossener Kreislauf. Ebenso ist eine wesensgemäße Fütterung der Tiere wichtig. Das Tier und seine Würde als Lebewesen stehen im Mittelpunkt.

So kann ein harmonischer, ganzheitlich bewirtschafteter Hof entstehen. Der Rotentorhof arbeitet mit der Südtiroler Obstgenossenschaft Osiris zusammen, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Demeter-Produkte zu vertreiben. 

 

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Im Rotentorcafé können sich Spätaufsteher auf einen gemütlichen und vor allem leckeren Start in denTag freuen.

Frückstück

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